Tauben-Skabiose
Pflanzengeflüster
Die Tauben-Skabiose ist ein Tiefwurzler. Bis zu eineinhalb Meter können die Wurzeln lang werden. Es werden verschiedene geographische und öko-logische Unterarten anerkannt, die erst wenig betrachtet wurden. Ihre taubenblauen Blüten gaben ihr wohl auch den Namen – Scabiosa columbaria. Ihre jungen Blätter sind essbar und werden als Kräuter im Wildpflanzensalz, als Rohkost, Gemüse, im Salat und Brotteig als Würze verwendet.
Botanische Eckdaten
Heilwirkung
Früher wurde die Tauben-Skabiose als Heilpflanze gegen Hautparasiten (Krätze) und Hautleiden eingesetzt, was ihr den Namen „Grindkraut“ einbrachte.
Merkmale
Gefährdungsstufe
V - Arten der Vorwarnliste
Alle Angaben zu Kräutern wurden sorgfältig zusammengestellt, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alle bereitgestellten Informationen stellen keine medizinische Beratung dar.
GOLDENE REGEL für ALLES: Nur was bekannt ist – wird gegessen! Es gilt die Regel: ein Handstrauß Wildpflanzen pro Person und Tag darf auf öffentlichem Gelände gesammelt werden. Verwenden Sie nur gewaschene Pflanzenteile, die Sie eindeutig bestimmen können – im Zweifel verzichten Sie bitte darauf.
TIPP: Ein Vorteil beim Kauf von Freiverkäuflichen Arzneimitteln aus der Apotheke und dem Facheinzelhandel besteht in der sachkundigen Beratung rund um Ihre Beschwerden.